Model-Marie

Marie11Das Mariechen ist ein Naturtalent! So relaxt hat noch kein Collie bei uns mitgearbeitet, wenn es um Fotos ging. Bestechung war nicht nötig, das Posing hat ihr sichtlich Spaß gemacht. Marie ist unglaublich klug und will immer alles richtig machen. Mein Dreamgirl hat wieder eine neue Seite gezeigt ❤ Schön UND klug hatten wir hier noch nicht 😉

Von Sebastian aus Berlin haben wir tolle leichte Schleppleinen geschickt bekommen. Geplant war EIN hübsches Foto als Dankeschön. Von 86 Bildern waren 80 verwendbar und wirklich hübsch. Knapp 10 Motive haben wir probiert und unser Model war immer mit vollem Einsatz dabei. Die Schleppleine war allerdings nicht wirklich im Einsatz. Die Kleine läuft nicht mehr als 2-3 Meter weg, ist immer schön an uns orientiert. Das Geschirr war irgendwie noch zu groß und eigentlich wäre nichts davon nötig gewesen.

Gut, die orangenen Leinen gibt es bei Sebastian http://www.lennie-equipment.de, den dazu passenden Collie bei uns! Mariechen sucht nach ihrer Familie und zeigt sich hier von allen Seiten 😀

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RomanSucht – Roman sucht ….

Roman 8Jetzt hat er mich, der Roman-Virus! Aus nur 60 Fotos konnte ich mich von knapp 20 gar nicht trennen. Der kleine Mann hat gepost, wie ein Profi und der Rest ist einfach nur niedlich ❤ Ja ich weiß, alle Welpen sind niedlich! Das hat die Natur clever eingerichtet, dieses Kindchen-Schema, bei dem bei allen Säugetieren sofort das Oxitocin durch die Blutbahn kreist und die Milch einschießen läßt. Oh wie süüüüüüüß … und schon beginnt das Nestbauverhalten, der Beschützerinstinkt. Genau deshalb kann ich tatsächlich Welpen abgeben, weil ich weiß, daß sie umsorgt und behütet werden.

Unser Roman ist aber kein Welpe mehr! Er ist jetzt 5 Monate alt und mitten im Zahnwechsel. Er sollte auf bestem Weg ins ‚Gurkenalter‘ sein, wo der Körperbau (wie bei Teenies) alles andere als harmonisch ist. Und gerade jetzt finde ich ihn traumhaft schön! Auch Mama Lucie war wenig ‚gurkig‘ als Junghund, vom Papa weiß ich es leider nicht.

Mehr als die Optik nimmt mich aber sein Wesen gefangen. Ja, alle Welpen sind fröhlich und tapsen freudig von einem Abenteuer ins andere. Unsere D-Kinder sind mehr als das! Den Beiden scheint wahrhaftig die Sonne aus dem Hintern, die stecken mit ihrem Strahlen einfach an. Von Mariechen’s neuer Familie weiß ich, daß sie sich inzwischen um die Gunst ihres Sonnenscheinchens streiten 😀 Roman ist genauso ein helles Lichtlein im grauen Alltag. Die Fotos können es kaum zeigen, obwohl …. die einzigen Sonnenstrahlen heute hatten wir, als ich ihn alleine draußen hatte für ein paar aktuelle Bildchen.

Wer es zusätzlich ’niedlich‘ möchte: Seine Zunge ist anscheinend noch länger, als die Kiefer. Auf einigen Fotos sieht man diese süße vorwitzige Zungenspitze ❤ Viel Spaß beim suchen und mit den aktuellen Fotos von heute!

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Roman, der Herzensbrecher

Roman, der Herzensbrecher

Roman 5Darf ich vorstellen: Don Ramon, der charmanteste und gelassenste Rüde seit … äh, ja…  seit den C-Jungs. Roman läßt seiner kecken Schwester viel durchgehen, nur wenn es um frische Möhrchen oder Obst geht, dann muß sie sich mit einem Viertel der Portion begnügen 😀 Roman ist ein munteres Kerlchen und immer für ein Spiel bereit. Wir sind mit seiner Entwicklung mehr als zufrieden. Es braucht gar nicht vieler Worte, die Bilder sprechen komplett für ihn. ❤ ❤ ❤

 

Auch für ihn habe ich eine kleine Diashow der vorzeigbarsten Fotos aus den trüben Schlammwochen zusammengestellt. Viel Spaß dabei!

 

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Dat Mariechen

Mariechen

Ich bin ein Star, holt mich hier raus 😉

Das ist unser Mariechen ❤ Ich bin total verliebt in diese süße Zuckerschnute. Leider werden ihr die Fotos in keiner Weise gerecht. Es ist prinzipiell mehr als schwierig, Tricolor zu fotografieren. Kommt dann noch eine langsame Kamera, schlechtes Licht und flinker Welpe zusammen … dann geht kaum noch was. Die letzten Wochen waren grau und naß, unser Garten verwandelte sich in ein Schlammbad und die Welpen tobten sich fröhlich da hindurch. Nun denn, kein einziges Foto ist kalenderreif. Trotzdem kann man vielleicht erkennen, was für ein hübsches und fröhliches Mädchen unsere Maria geworden ist.

Hier ist also eine kleine Auswahl mit einigermaßen vorzeigbaren Bildern unserer kecken Maus.

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Nomen est omen: Chansonnette

ChansonnetteDa haben wir nun eine ganze A4-Seite voller toller Namen mit C – die gute Hälfte natürlich für Prinzessinnen – und dann müssen wir uns für einen einzigen entscheiden! Das war sehr schwer, zumal wir ja mit unseren Künstlernamen für die Jungs eine bestimmte Richtung für den ganzen Wurf vorgegeben hatten. Unsere Black-Queen ist allerdings in jeder Hinsicht eine Ausnahme unter ihren Geschwistern: Quotenfrau und Quoten-Trico. Ihren Namen bekam sie für ihren perfekten Auftritt im großen schwarzen Abendkleid, mit charmantem weißen Kragen-Collier und einer Stimme, die Räume füllt: Sie konnte als erste im Wurf korrekt bellen und das klang absolut niedlich. So wählten wir für unsere Künstlerin den entsprechenden Namen:

Liaison Chansonnette

Als Erstgeborene und einziges Mädchen hätte sie ein gutes Recht gehabt, als Erste vorgestellt zu werden. Ich gebe es zu, ich habe mich vor dieser Aufgabe gedrückt. Es ist ziemlich schwer, einen tricolor Welpen so abzulichten, dass er/sie nicht zu streng wirkt. Unsere schwarze Prinzessin ist ein zuckersüßes Dingeling mit sehr viel Charme. Meine Fotos werden ihr überhaupt nicht gerecht, auch wenn ich mir viel Mühe gegeben habe. An allen vergangenen Tagen, wo ich den Jungs die hübschen Vorstellungsbilder abgelockt habe, war ein halbes Objektiv auch auf unserem süßen Mädchen. Das Ergebnis macht mich nicht wirklich glücklich … in ein paar Wochen wird sie ihre blauen Brüder alle in die Tasche stecken!

Nomen est omen: Le Chevalier

ChevalierErinnert sich noch jemand an Maurice Chevalier? Bevor die jüngere Generation nun die Suchmaschinen bemühen muß: Er war ein begnadeter Schauspieler und Chansonsänger Mitte des vergangenen Jahrhunderts (ich fühle mich gerade sehr alt). Einen zumindest talentierten Schauspieler haben wir hier im blauen Pelz. Sein Debüt gab er kurz nach der Geburt in der Rolle als Mädchen. Dabei konnte er mich tatsächlich die ersten Tage täuschen 😉 Seine musikalischen Talente bleiben aber hinter unserem Chopin zurück. Dafür kam mir spontan ein französisches Kinderlied in den Sinn, als wir über seinen Namen nachdachten: „Chevaliers de la table ronde goûtons voir si le vin est bon ….“ Ok, in unserem Fall geht es eher um Muttermilch, als um Wein. Dafür ist er da aber ausgesprochen trinkfest 😉  unser

Liaison Chevalier

Ob er sich künftig ritterlich (entsprechend der Übersetzung seines Namens) durchs Leben schlagen wird, bleibt abzuwarten.  Im Moment liegt er lieber unter der Kuscheldecke und träumt von künftigen Heldentaten. Tatsächlich liegen oft nur vier Welpen in der Wurfkiste und eine Beule im Vetbed verrät uns, wo der fünfte liegt. So ist zu erwarten, daß unser Chevalier später mit im Bett schlafen möchte – oder zumindest mit Gute-Nacht-Kuss gut zugedeckt wird 😀

 

 

Nomen est omen: Chagall

ChagallAls ich diesen kleinen Kerl gemeinsam mit seiner Mama von seiner Eihülle befreit hatte, war ich erst einmal sprachlos. Sven erwartete von mir eine erste Beschreibung, um die Welpen besser unterscheiden zu können. Mehr als ‚blau  – Rüde – mit komplettem Kragen‘ kam nicht. Daß er, wie seinen Mama auch, einen halben schwarzen Gürtel trägt, konnte ich an dem feuchten Welpchen noch nicht sehen. Jetzt wäre zu klären: Hat er seinen Tricolor-Anteil großzügig an seine Schwester abgegeben, oder gibt es auch blaue Flecken bei den Blue-Merles? Fakt ist: er ist nicht heller oder silberner, als seine Brüder, er ist nur weniger schwarz. Damit scheidet die Verwendung von Bleichmittel an der Wurfkiste definitiv aus 😀 Ich mag seinen kleinen Schönheitsfleck an der Nase und das kecke schwarze Ohr.  Das kleine Plüschknäuel sieht aus wie gemalt und für dieses Kunstwerk mußte einer von den ganz Großen zuständig gewesen sein. Voller Sachverstand ordneten wir ihn sofort der blauen Phase von Marc Chagall zu. So hatte er als erster im Wurf seinen Namen:

Liaison Chagall

Als ursprünglich Kleinster im Wurf hat er sich geschickt nach vorne gearbeitet. Nicht nur viel Trinken macht dick, viel Schlafen dazu auch! Während seine Geschwister sehr früh recht agil durch die Wurfkiste rutschten, hat er sich hoch geschlafen (auf der Gewichtstabelle natürlich). Er ist fast immer gemeinsam mit seiner Schwester zu beobachten, bestimmt, weil sie seine schwarzen Flecken hat 😉 Selbst an der Milchbar liegen sie fast immer neben einander! Chagall ist ein netter freundlicher Welpe und insgesamt eher von der gemütlichen Sorte.

Weil ich ihn nicht 6x alleine mit der Kamera erwischen konnte, wie seine Brüder, darf er 3 Bilder mehr in dieser Diashow haben!

Nomen est omen: Chopin

Chopin, der kleine Geniesser

Chopin, der kleine Geniesser

Wir hatten bisher in jedem Wurf einen ‚Pressesprecher‘. Dieses Mal ist es nicht nur ein ‚Erzählbär‘ sondern ein wahrer Künstler. Schon nach wenigen Tagen amüsierte er unsere Anrufer im Hintergrund. Was dieses Kerlchen an lustigen freudigen Tönen hervorbringt, daß ist nicht nur Repertoire, das ist wahre künstlerische Neuschöpfung. Er ist nicht laut oder lästig, sondern gibt wirklich niedlichen Singsang von sich. Er mußte den Namen eines großen Komponisten bekommen. Weil wir bei C sind, bot sich Frédéric Chopin direkt an. So wird auf seiner Ahnentafel stehen:

Liaison Chopin

Daraus wurde bei uns ganz schnell ein liebevolles ‚Freddy‘, weil es perfekt zu ihm paßt. So wie er auf den Fotos aus dem süßen Pelz schaut, so ist er: vorwitzig und keck. Er ist immer der letzte, der einschläft und der erste, der aufwacht – man könnte ja was verpassen 😉 Bei der Kleiderausgabe vor der Geburt hat er zu einem absolut passenden Pelz gegriffen: Die schwarzen Kontraste in direkter Nachbarschaft zum weißen Kragen und Bauch machen ihn einzigartig und auffällig – als würde sein Gesang nicht reichen, um unvergesslich zu sein. So wirkt der ganze Welpe kräftig bunt gefärbt und gar nicht ‚grau‘ … und ich liebe seine lange Rute, die vor dem weißen Pinsel einen breiten schwarzen Streifen hat. Freddy … äh … Chopin ist ein Traum von einem Welpen: kräftig, neugierig und ein klitzekleines bißchen naseweis.

Nomen est omen: Der Charmeur

Es wird Zeit, die Namen unserer ‚Kinder‘ öffentlich zu machen! Ich bin schon verwirrt, wenn ich am Telefon über Rüde 1, 2, 3 oder 4 sprechen soll, denn die Reihenfolge habe ich nicht mehr sofort parat. Die Zwerge haben Namen 😀 Aus unserer großen Liste haben wir ausgewählt, was am besten zum jeweiligen Welpen paßt. Dazu dachte ich mir ein paar Einzelbilder – und schon geriet das Projekt in weite Ferne. Die Wusels einzeln zu fotografieren, ist fast nicht mehr möglich. Die einzige Chance habe ich, wenn sie futtern oder schlafen. 😉

Charmeur

Charmeur bittet um mehr Tatar 😉

Nun denn, hier ist der erste Blauling im Porträt. Dieser junge Mann ist der freundlichste Welpe, den man sich vorstellen kann. Er ist immer nett, spielt mit seinen Geschwistern, rüpelt selten, frißt gut und kleckert nicht 😉  Er macht seinen beiden Mamas nur Freude. Sein bester Kumpel ist der Freddy, den stelle ich morgen vor (wenn ich Bilder schaffe). Dieser charmante Herzensbrecher  konnte nur einen Namen bekommen: Liaison Charmeur

Er drängelt sich nie in den Vordergrund, ist aber trotzdem immer präsent und sehr aufmerksam. In einem größeren Wurf könnte man ihn glatt übersehen, wäre da nicht seine fantastische Zeichnung. Er ist wundervoll blau, wie alle Jungs. Ich finde seinen Ausdruck zuckersüß und bin wahnsinnig verliebt in seine Ringelsocken. An beiden Vorderbeinen folgt auf das Weiß an den Füßen erst Schwarz und danach Blau. Bei seiner Augenfarbe bin ich mir noch nicht ganz sicher und verspreche besser nichts.

 

Geheimnis gelüftet

StehcafeBei den Bildern aus der 3. Woche habe ich 3 unterschlagen, weil sie einen eigenen Beitrag wert sind 😉

Dat Rettich hat uns den Weg gezeigt, wie wir Collies mit schönen langen Rücken züchten können, weg von dem modernen quadratisch-praktisch-gut. Des Rätsels Lösung lautet: Dehnen und Strecken! Dazu stillt Mama ihre Welpen etwa jedes zweite Mal nicht mehr im Liegen. In Liegeposition sind die 5 Köpfchen eh inzwischen so dick, daß dazwischen kein Platz mehr für Pfötchen und Milchtritt bleibt. Während Lucie in dieser Phase zum Sitz-Stillen überging, trainiert Dat Rettich seine Kinder auf lange Rücken und die ersten Ergebnisse sind schon beachtlich, wie man an den folgenden zwei Bildern sieht! Wir sind sehr stolz auf so eine kluge Mama! 😉