C-Wurf 3. Woche

Hey Du!Die 3. Woche ist ein echtes Zwischending. Quasi über Nacht können die Zwerge sicher laufen. Augen, Ohren und Nase funktionieren, es sind schlagartig kleine Hunde und keine Meerschweinchen mehr. Unmöglich das zu dokumentieren, unmöglich zu sagen, welcher Welpe was zuerst …. Am Ende der 3. Woche wird man als Mensch von den Zwergen wahr genommen und bei uns wird direkt positiv verknüpft: Menschen bringen leckeres Futter und Streicheleinheiten 😉 Ganz überraschend fallen sie nicht mehr von der Zitze direkt in den Tiefschlaf, sondern sie spielen, erforschen sich und die Geschwister. Im ersten Moment meint man, sie sind nicht satt geworden. Stubenrein sind sie auch schon fast: es gibt eine bevorzugte Pipiecke 😀

Lachende Welpen

Was sollte also das Fotothema dieser Woche werden, nachdem wir Farbverteilung und Köpfchen schon hatten? Ja klar! Die kleinen neuen Milchzähnchen hatte ich mir vorgenommen. Winzig klein und abartig spitz schieben sich die Beißerchen in die Mäulchen. Weil es ewig dauert, wenn man auf Gähnen wartet, habe ich den Zwergen lustige Geschichten erzählt 😉 Eine Otto-Show auswendig aufgesagt und sie haben sich am Boden gerollt vor Lachen. Behaupte jetzt keiner, meine Welpen wären frühjahrsmüde …. die waren am Lachen! Jawoll ja!

Sandkastenliebe

Ich hatte sie letzte Woche schon gezeigt: Die Bilder von unserem Pärchen. Der Vollständigkeit halber sind sie hier nochmals dabei – und noch ein paar mehr von unserem Liebespaar.

Warten auf Mama

Neu ist nun auch, daß die Zwerge am Eingang stehen und auf Mama warten. Ich vermute, sie würden ihr auch gern schon entgegen laufen. Jedenfalls bilden sie schon mal eine Hühnerleiter, damit wenigstens einer über den Rand klettern kann 😉 Das Feintuning dafür stimmt zum Glück noch nicht so ganz. Ein Bild davon und jede Menge spielende Welpen gibt es in der letzten Galerie für heute. Ich konnte mich mal wieder nicht für weniger entscheiden 😉

Die 3 Abenteuer der 3. Woche

Sag Aaaah!Die 3. Woche ist immer sehr aufregend. Da gibt es die erste Wurmkur, die erste feste Nahrung und den ersten Besuch. Unsere Zwerge haben das alles problemlos gemeistert. Ich bin mehr als zufrieden mit Amourette und ihren bezaubernden Kindern.

Aber der Reihe nach: Es fängt damit an, daß die Welpen nach 14 Tagen ihre erste Wurmkur bekommen sollen. Das ist doch eine ordentliche Portion Chemie, die die Winzlinge da zu ‚verdauen‘ haben. Sie hatten an diesem Tag aber nur ein wenig weniger zugenommen, als sonst üblich. Mehr war davon nicht zu spüren und ich war sehr erleichtert. Vielleicht übertreibe ich meine Sorgen ja auch, sind ja alles bewährte Produkte und alle Welpen müssen da durch. Wenn ich sonst nix zu tun habe, mache ich mir halt komische Gedanken 😉

Ich Dich auch, MamaUm so schöner, wenn man ein paar Tage später die ersten Bissen frischen Tatar aus der Hand füttern kann und die Welpen das mit Begeisterung annehmen. Ich beginne damit immer, wenn die Welpen sehr interessiert in Mamas Gesicht steigen. Bevor Dat Rettich instinktsicher ihr Abendessen für die Kleinen in die Kiste spuckt, biete ich eine leckere Alternative. Jeden Abend holt Sven ab dann eine kleine Portion frisch gewolften Tatar vom Metzger. Anfangs ist das meiste noch für die Mama, später wird die Portion ständig größer. Tatar gibt es immer aus der Hand. So lernen die Kleinen ganz früh, daß die Superleckerchen vom Menschen kommen.

Ja, Besuch hatten die Zwerge auch schon: Ende der Woche war der Zuchtwart da, um die Winzlinge zu begutachten. Neuzüchter werden bis inkl. dem 3. Wurf dieser Wurfkontrolle unterzogen. Auch wenn unser A-Wurf nun schon 5 Jahre alt ist, wir waren nach der Zuchtordnung bis letzte Woche noch Neuzüchter.  Auf der einen Seite verstehe ich den Sinn dieser Verordnung, andererseits sterbe ich tausend Tode, wenn Fremde in meinen Wurfraum kommen. Wir leben hier so steril es irgend geht und ein Zuchtwart bringt dann die ortsfremden Keime seiner vielen Hunde mit in unser Haus. Aber gut, es ist vollbracht und allen geht es weiter gut. Beim nächsten Mal sind wir davon befreit. Laut Zuchtordnung sind wir nun sogar schon berechtigt, selber Zuchtwartanwärter zu werden … logisch ist das nun wirklich nicht. 😉

Es gibt natürlich auch aus der 3. Woche mehr Bilder … sie laden noch!

erste Wahl

tiefer BlickIch kann die Neuigkeit einfach nicht bis zum Wochenende für mich behalten 😉 Auch wenn wir Menschen uns noch vorsichtig mit Entscheidungen zurück halten, unsere schwarze Prinzessin hat ihre Wahl getroffen. Einer ihrer blauen Brüder ist zur ersten Sandkastenliebe geworden. Wo sie gehen, stehen und umfallen, dort sieht man die beiden zusammen. Der erste Zungenkuss wurde auch schon ausgetauscht, das Foto davon ist leider verwackelt. Ich war halt überrascht 😉

Die anderen 3 Jungs nehmen es gelassen und tun derweil, was kleine Jungs so tun: sie beißen sich in die Beinchen, hauen sich die Pfötchen ins Gesicht und rangeln um den besten Platz an der Bar.

C-Wurf 2. Woche

Füße duftenDer Text zur zweiten Woche ist schon da, hier die passenden Bilder …. ungesüßten Kaffee dazu nicht vergessen 😉

Dieses Mal habe ich nicht nach Wochentag sortiert, sondern es etwas ’nach Welpe‘ versucht. Das war dann doch nicht so ganz einfach, weil die Jungs sehr gerne zusammen liegen.

So wie es in der ersten Woche hauptsächlich um die Verteilung von Farben ging, habe ich diese Woche den Schwerpunkt auf die kleinen Köpfchen gelegt … klar: wegen der blitzenden Äuglein 😉 So ganz komme ich trotzdem nicht davon los, die Füßchen zu fotografieren. Bei Welpen faszinieren die mich wirklich besonders 🙂

Fort-Schritte und Augen-Blicke

Hiermit erkläre ich die zweite Lebenswoche der Welpen zu meiner Lieblingswoche 😉

Rückenschwimmen2Die Mutterhündin ist vom Geburtsstreß erholt, erledigt ihren Job instinktsicher und erste Routinen sind etabliert. Auch die menschliche Mama ist von den Sorgen in den ersten Stunden befreit und erledigt ebenso instinktsicher und routiniert ihren Job: Mama füttern, Vetbed waschen, Welpen wiegen … hach … nur schön!

Bei so viel Instinktsicherheit und Routine können die Zwerge gar nicht anders, als zu wachsen und zu gedeihen. So kommt es dann zum ganz großen Kino: Die Welpen rutschen nicht mehr auf dem Bauch durch die Kiste, sondern nutzen zunehmend auch ihre Hinterbeinchen. Nun ist so ein weiches Vetbed nicht unbedingt der beste Untergrund, um Laufen zu lernen. Aber man fällt darauf auch wunderbar weich und das taten unsere Zwerge in der 2. Woche reichlich 😉 Fällt man überraschend dann mal doch nicht um, gibt es Teil 2 der Kino-Show: Wie im Zeichentrickfilm dreht der Antrieb bei den Welpen durch und sie schiessen geradeaus durch die Kiste, bis zum Ende. Stoppschilder sind keine aufgestellt. Ganz großes Kino und sooooo süß. Auf Fotos sieht man dann leider nur umgestürzte Welpen in Bauch- oder Seitenlage, also scheinbar alles wie immer.

BlinzelnWas man auf Fotos früher sieht, als in natura, das sind die ersten Lichtreflexe zwischen den Augenlidern. Ab dann ist Blitzlicht im Welpenraum verboten! Die Kleinen sollen einen guten ersten Eindruck der sichtbaren Welt bekommen. Aber die Sonne konnte ich ihnen durchs Fenster schon zeigen. Kurzer Umbau und zwei bunte ‚Ersatzgeschwister‘ für Naturlicht-Bilder, ohne auf dem Boden rutschen zu müssen. Die Reaktionen auf den Umzug waren spannend: Von aufgeregtem Welpenpiepsen, über Protestgebell 😀 bis zu entspannter Gelassenheit war alles dabei. Der Rest des Rudels schlug allerdings sofort Alarm und so haben wir die letzten Beiden dann doch nur noch schnell gemeinsam geknipst.

Auge rechts 1Ganz spannend wird es nun für die blauen Jungs. Ihre Augenfarbe kann sehr unterschiedlich ausfallen: blau oder braun, ja oder beides, also ein braunes und ein blaues Auge. Vielleicht bekommen sie ja auch Augen wie ihre Mutter und ihr Onkel: braun mit blauen Sprenkeln. Da haben wir damals beim ersten Blitzen auch nur blau gesehen …. seeeeehr spannend und die Augenfotos habe ich vergrößert bis es nicht weiter ging, weil ich so neugierig bin. Dem kleinen unglaublich silberblauen Kerlchen hatte ich schon kurz nach der Geburt zwei strahlend blaue Augen gewünscht. Es könnte sein, daß dieser Wunsch sich erfüllt.

Ach ja, ich konnte mich mal wieder nicht für einige wenige Bilder entscheiden. Also werde ich jetzt noch ein Weilchen Fotos hochladen und wieder eine Bildergeschichte daraus machen. Kommt also gerne später noch mal vorbei 😀

C-Wurf 1. Woche

2 Tage 1Das wird eine Bildergeschichte. Die aktuellen Berichte sind ja schon da und die Fotos haben es von der Kamera auf den PC geschafft 😉 Dann wollten die Fotos ausgewählt und bearbeitet werden. Wenn ich die in Originalgröße in den Blog stelle, ist mein Datenvolumen zu schnell erreicht. Aber das schlimmste war wirklich die Auswahl. Dabei habe ich mir bei jedem Foto die Frage gestellt, ob das überhaupt jemand sehen will. Na ja, die Antwort war meistens JA. Die späteren Besitzer stöbern hier vielleicht gerne und ich sowieso. Nur zur Sicherheit: Diese Fotos sind für Diabetiker nicht geeignet! Holt Euch einen ungesüßten Kaffee und genießt die erste Woche der Radieschen in Bildern. 😉

Mit einem Klick auf ein kleines Bild öffnet sich die Diashow des jeweiligen Tages – so ein klein wenig sortiert habe ich dann ja schon!

Am ersten Tag gab es außer den 3 Schnappschüssen keine Fotos. Wir alle waren doch recht ‚platt‘. Am zweiten Tag habe ich schon ab und an mal was für die Familienchronik getan:

Die folgenden Bilder sind vom vierten Tag. Ich finde, sie sind schon gewachsen 😉

Mit 8 Tagen haben sich die Zwerge schon ordentlich verändert. Man kann ahnen wie rasant das weiter gehen wird.

Welches Bild hätte ich davon weg lassen sollen? Ich konnte mich wirklich nicht entscheiden – und es wird ja niemand gezwungen, die alle anzuschauen 😉

SuchbildEin Suchbild noch, dann reicht’s für heute …

Aktuell noch schnell:

Alle sind gesund und munter und haben ihre Geburtsgewichte verdoppelt 😀

Erinnerungen

Guten Morgen 🙂

Schon ist es eine Woche her, daß Dat Rettich uns die süßen Welpen ins Körbchen gelegt hat. Höchste Zeit also für ein großes Fotoshooting, damit auch unsere Homepage in bewährter Form versorgt wird. Das wir uns darum Gedanken machen, bedeutet auch: Es geht allen gut 😀

Neue Fotos gehen also morgen ins Netz …. aber wo Du schon mal da bist, schau Dir die neue Rubrik auf meinem Blog an. Mich hat die Nachricht von Tom’s Abschied sehr bewegt und dazu veranlasst, eine Seite über ‚Unsere Ahnen‘ zu erstellen. Während hier die Welpen einem glücklichen Leben entgegen wachsen, gehen andere den Weg über die Regenbogenbrücke. Schmerzlich wurde mir schon wieder bewußt, wie nah sich Anfang und Ende bei unseren Hunden sind. Die Zeit dazwischen ist nur ein geborgtes Glück, daß wir jeden Tag genießen müssen. Der Rubrik über die Großen, die nicht mehr sind, habe ich ein Gedicht von Hermann Hesse voran gestellt, daß ich tröstlich finde … und ich fürchte, diese Rubrik wird erweitert werden.

Mutterfreuden

Das wichtigste zuerst: Mutter und Kinderlein sind wohlauf. Die Zwerge wachsen und gedeihen. Wir sind sehr zufrieden.

P1130194Wie zufrieden die Mama ist, sieht wohl jeder auf diesem Bild 😉 Ich glaube ihr die Erschöpfung und den dezenten Frust. Mein fröhliches, springlebendiges Mädchen ist an die Wurfkiste gefesselt. Die Hormone fahren Karussell, der Bauch tut weh, die Welpen ziepen am Gesäuge … Ich verstehe sie so gut.

Ich hätte sie gern öfter in der lauen Frühlingssonne, aber länger als für das Notwendigste mag sie die Kleinen nicht alleine lassen. Also bin ich auch ganz viel bei ihr, erzähle ihr, wie toll sie das macht und wie sehr ich sie liebe – sowieso und für diesen Job noch mehr.

Dat Rettich ist eine tolle und fürsorgliche Mama. Sie hält sich, die Welpen und die Wurfkiste sauber. Ihre Instinkte sind intakt und sorgen dafür, daß sie alles notwendige für ihre Babys tut. Ihre Instinkte sorgen sogar dafür, daß sie Dinge tut, die ihrem Wesen völlig widersprechen. Ihr Gesichtsausdruck wird mir ewig in Erinnerung bleiben, als sie zum ersten Mal das Bäuchlein eines Welpen putzte und seine Ausscheidungen auf der Zunge hatte. Die Prinzessin war komplett entsetzt und angewidert – und doch macht sie ihren Job, sauber und akribisch.

P1130199Zum Dank gönnt sie sich kleine Belohnungen 😉 Sie trinkt z.B. seit der Geburt kein Wasser mehr, zumindest nicht, wenn ich es sehe. Da dringend Flüssigkeit in den Hund muß, serviere ich Welpenmilch aus der Katzenschale, täglich mindestens ein Liter und Majestät trinken im Bett 😀 Den Wassernapf fülle ich trotzdem immer wieder frisch und nach der ‚Verdunstungsmenge‘ zu urteilen, leben wir hier auf einem Vulkan. 😉

Gut warm ist es natürlich! Die Heizung steht auf volle Kraft und eine Rotlichtlampe sorgt für zusätzliche Wärme. Die Welpen können in den ersten Tagen ihre Körperwärme noch nicht selber regulieren. Da es in der Natur weder Heizung noch Rotlicht gibt, werden die meisten Tiere in engen Höhlen geboren. Die Körperwärme der Hundemütter dient dort als Heizung. Dazu steigt die mütterliche Temperatur auf über 39°C. Das in Verbindung mit der modernen menschlichen Technik macht es perfekt für Welpen und zu einer Qual für die Mütter. Sie hecheln wie nach einem Marathonlauf! Auf Bildern aus den ersten Tagen sehen die Hündinnen immer aus, als hätten sie die Worte Stolz und Mutterfreuden gerade selbst erfunden. Die grinsen nicht glücklich in die Kameras der zufriedenen Züchter – die hecheln heftigst, um sich wenigstens etwas Kühlung zu verschaffen! So gesehen gefällt mir das entspannte Bild vom Anfang wieder richtig gut 😉

Schon 4 Tage alt

P1130172Kaum zu glauben, die Zwerge sind schon 4 Tage alt. Mama und Kinderlein sind wohlauf. Alle futtern und schlafen …. von beidem viel 😉 Erste Routinen spielen sich ein, das Besondere wird Alltag. Beachtlich finde ich die unbeteiligten Großen. Man könnte fast glauben, daß sie rücksichtsvoll wären. Nachdem ich aber erst kürzlich zu Vorträgen bei Udo Gansloßer und Sophie Strodtbeck war, weiß ich, daß hier besondere Hormone und vor allem Pheromone in der Luft liegen.Während der Geburt war ja die Velvette kaum zu halten. Ganz offensichtlich wollte sie ihrer Tochter beistehen. Zwei große Collies in der Wurfkiste waren uns dann aber doch zu viel.

P1130175Inzwischen hat sie sich beruhigt … dafür wohnt Lucie vor der Tür des Wurfzimmers. Couwie bewacht die Haustür, Velvette sichert die Terrasse. Die Jette flitzt von einem zum anderen beim geringsten Anzeichen, zwecks Unterstützung. Sie hat die mit Abstand tiefste und grummeligste Stimme hier. Trotz all dieser Wachposten ist es bei uns sehr ruhig. Selbst der Postbote kriegt nur zwei kurze Wuff als Begrüßung. Ich bin sehr fasziniert von solchen Beobachtungen.

Ein Missverständnis muß ich noch aufklären: Heute bekam ich eine Mail, die etwa so begann: …. ich möchte Sie nicht auch noch mit einem Anruf stören, aber …

Oh bitte! Da habe ich mich sehr missverständlich ausgedrückt! Ich freue mich über Anrufe und sage auch direkt, wenn es grad nicht so gut paßt. Ich wollte nur am Wochenende nicht stündlich wieder von der Geburt erzählen und deshalb schnell Bericht und Fotos bloggen. Also, ran ans Telefon. Wir freuen uns über Interesse an unseren Zwergen 😀

Ein Bund Radieschen, bitte!

P1130137Während Mama Rettich eine verdiente Stärkung zu sich nahm, habe ich ganz schnell den Paparazzo gegeben und diese Hand voll Pelzchen abgelichtet … dazu 3 Einzelfotos pro Zwerg und schon stand Mama wieder bereit für ihren Job. Bei Sichtung des ‚Materials‘ , na ja , guckt es Euch an …. Das hier ist zum Glück kein Fotoblog, nur eine kleine Dog-umentation unseres Alltags, der gerade mega spannend ist!

P1130159‚Ladys first‘ haben die blauen Herren schon bei der Geburt gedacht und der schwarzen Lady gerne die schwere Aufgabe der Wegbereitung durch den Geburtskanal überlassen. Dat Rettich hat sie mir aus dem Stand tatsächlich in die Hände geworfen und sofort hatte sie einen ersten Namen: Klein-Velvet. Tatsächlich mußten wir sofort an ihre Oma denken.

Geburtszeit: 14:23 Geburtsgewicht: 302g und 19,5 Stunden später 308g

P1130147Nummer 2 hat sich schon in den ersten Sekunden des Lebens als Clown entpuppt. Mit vorgehaltener Nabelschnur zwischen strampelnden Beinchen habe ich tatsächlich auf den ersten Blick ein Mädchen gemeldet. Ohne die Pflicht zur Wurfmeldung an den Verein hätte ich auch nicht heute alle nochmals inspiziert. Gesund und kräftig sind viel wichtiger, als die Zuordnung zu den Geschlechtern. Nun also, die Nabelschnur ist abgefallen und darunter sitzt die Pistole, die ihn zum Blaumann macht.

Geburtszeit 15:38 Geburtsgewicht: 326g und 18,5 Stunden später grammgenau so.

P1130149Nummer 3 hat seine kleine Pistole sofort präsentiert und ist auch ansonsten sehr präsentabel 😉 Der kleine Mann besticht aber nicht nur mit seiner perfekten Zeichnung. Er ist der Kleinste und der Agilste im Wurf! Am liebsten wäre er schon in der Fruchtblase an die Milchbar gerobbt. Von seinen größeren Geschwistern läßt er sich nicht beeindrucken und beim Wiegen fehlten ihm ja 2 Stunden, die er später geboren war.

Geburtszeit 16:02 Geburtsgewicht: 248g nach 18 Stunden fehlten davon 8g

P1130151Nummer 4 macht unseren Wurf so richtig bunt. Ein kräftiges Kerlchen mit einem schwarzen linken Hinterbein. Das eigentlich Auffällige ist aber sein zartes Stimmchen. Der kleine Wicht hat ein großes Mitteilungsbedürfnis 😉 Anscheinend gehört in jeden Wurf ein Pressesprecher. Das hatten wir die letzten Male auch und es ist einfach nur süß. Unsere Anrufer heute hatten viel Spaß an seinen Kommentaren.

Geburtszeit 16:55, Geburtsgewicht: 288g und nach 17 Stunden sogar 2g mehr

P1130155Nummer 5 reiht sich nahtlos ein. Ein wunderschöner Blaumann mit komplettem Kragen, der am linken Vorderbein einen schwarzen Stiefel trägt. Ihn haben wir 3x gewogen und uns beide verwundert die Augen gerieben. Er hat tatsächlich unglaubliche 14g in den ersten 16 Stunden seines Lebens zu genommen. So darf das gerne weiter gehen!

Geburtszeit 17:40 Geburtsgewicht 270g, nach 16,5 Stunden 284g